|
Ambulatorium Eggenburg der VKKJ eröffnet Das Ambulatorium Eggenburg der VKKJ wurde am 24.09.2010 mit einem Festakt feierlich eröffnet. Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche im Wald- und Weinviertel – Interdisziplinäres Therapieangebot auf e-card Mehr als 6.900 Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen profitieren jährlich vom interdisziplinären Therapieangebot der VKKJ „Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche“. In insgesamt neun Ambulatorien werden die jungen PatientInnen kostenlos auf e-card betreut und gefördert. Mit dem Ambulatorium Eggenburg in Niederösterreich wurde am Freitag das wichtigste diagnostisch-therapeutische Förderzentrum des Wald- und Weinviertels im Beisein von Landesrätin für Arbeit, Familie und Soziales Mag.a Johanna Mikl-Leitner und dem Eggenburger Bürgermeister Willibald Jordan feierlich eröffnet. Seitens der VKKJ begrüßten Obmann Stefan Stadler, Geschäftsführerin Mag.a Marion Rinnofner, Geschäftsführer Mag. Andreas Steuer und Dr. Gabriella Martucci-Ivessa, ärztliche Leiterin des Ambulatoriums Eggenburg, die Festgäste.
Der neue Standort entlastet das Ambulatorium Mistelbach, in dem bedingt durch steigende PatientInnenzahlen lange Wartezeiten unumgänglich wurden. Zudem können Kinder und Jugendliche nach einer stationären Behandlung in den pädiatrischen Abteilungen der Krankenhäuser Tulln, Horn, Zwettl oder Amstetten-Mauer ambulant weiter betreut werden und so wird ein hervorragendes Versorgungsnetz in den Regionen gewährleistet.
Insgesamt stehen in Eggenburg auf 444m² zehn Therapieräume zur Verfügung. Für die VKKJ-GeschäftsführerInnen Marion Rinnofner und Andreas Steuer ist erklärtes Ziel die bestmögliche individuelle Betreuung ihrer jungen PatientInnen: „Aufgabe der VKKJ ist die optimale Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen durch professionelle, interdisziplinäre Expertenteams. Mit dem Ambulatorium Eggenburg bieten wir nun einen weiteren wichtigen Standort, um den Betroffenen den bestmöglichen Zugang zu unserem Angebot zu ermöglichen“, so Geschäftsführerin Marion Rinnofner und Geschäftsführer Andreas Steuer.
Gemeinschaftliches Engagement
Einen besonderen Stellenwert hat die Vernetzung mit anderen Institutionen wie Schulen, Kindergärten, Jugendpsychiatrien, niedergelassenen TherapeutInnen, ÄrztInnen und Jugendämtern. Denn die Zusammenarbeit ermöglicht ein individuelles Betreuungsangebot und erlaubt die optimale Nutzung lokaler Ressourcen. Im Mittelpunkt steht dabei die Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen zu fördern, damit sie ihre alltäglichen Aufgaben besser bewerkstelligen können.
Auch die Zusammenarbeit mit den Eltern spielt bei der Förderung eine bedeutende Rolle.
Dies unterstrich auch VKKJ Obmann Stefan Stadler. Er gab einen Überblick über die Geschichte der VKKJ, die vor 35 Jahren von betroffenen Eltern gegründet wurde. Bis heute leiten betroffene Mütter und Väter ehrenamtlich den gemeinnützigen Verein.
Unter der Leitung von Dr. Gabriella Martucci-Ivessa werden im Ambulatorium Eggenburg über 500 entwicklungsgefährdete Kinder und Jugendliche jährlich betreut. Rund 20 Mitarbeiter engagieren sich hier von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr für das Wohl ihrer jungen PatientInnen.
Über die VKKJ
Die VKKJ, Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche, wurde 1975 als privater Verein von betroffenen Eltern gegründet. Heute bietet die Vereinigung in neun Ambulatorien und einem Tagesheim Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten und Behinderungen die Möglichkeit zur medizinisch-therapeutischen Behandlung auf Krankenschein bzw. e-card. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem interdisziplinären Ansatz aus MedizinerInnen und TherapeutInnen aus verschiedenen Berufsgruppen, die gemeinsam individuelle, maßgeschneiderte Behandlungsmethoden für jeden Patienten bzw. jede Patientin entwickeln. Dadurch wird die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen gefördert und ein wesentlicher Beitrag zur medizinisch-therapeutischen Versorgung geleistet.
Weitere Informationen unter: www.vkkj.at
Rückfragen:
VKKJ Presse
Dr. Neureiter-PR
Tel: +43 1 924 60 87
email: agentur@neureiter.at |
|
Ambulatorium Eggenburg lädt zum Tag der offenen Tür
Über 500 Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen profitieren vom Therapieangebot des Standorts Das Ambulatorium Eggenburg der VKKJ, Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche, gibt am 24. September ab 10.00 Uhr mit einem Tag der offenen Tür Einblick in die Arbeit des wichtigsten diagnostisch-therapeutischen Förderungszentrums des Wald- und Weinviertels. Am neuen Standort können über 500 Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen interdisziplinär unterstützt und gefördert werden. Mit dem Tag der offenen Tür bietet die VKKJ Betroffenen und deren Angehörigen, Pädagogen, Ärzten und Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, Gelegenheit das Behandlungsangebot kennenzulernen und sich mit MitarbeiterInnen des Therapiezentrums auszutauschen. Neben der Möglichkeit sich über die Arbeit der VKKJ zu informieren, gibt es auch eine Präsentation des Ambulatoriums und eine Führung durch die Räumlichkeiten. „Kinder und Jugendliche frühzeitig in ihrer Entwicklung zu fördern trägt wesentlich zur Steigerung ihrer Lebensqualität bei. Der Tag der offenen Türe ermöglicht Interessierten ein Kennenlernen unseres umfangreichen interdisziplinären Therapieangebotes auf e-card. Auch die jungen PatientInnen sind eingeladen die Arbeit des Ambulatoriums spielerisch in Kleingruppen zu erleben.“ so Mag. Andreas Steurer, Geschäftsführer der VKKJ. Tag der offenen Tür Über die VKKJ Die VKKJ, Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche, wurde 1975 als privater Verein von betroffenen Eltern gegründet. Heute bietet die Vereinigung in neun Ambulatorien und einem Tagesheim Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten und Behinderungen die Möglichkeit zur medizinisch-therapeutischen Behandlung auf Krankenschein bzw. e-card. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem interdisziplinären Ansatz aus MedizinerInnen und TherapeutInnen aus verschiedenen Berufsgruppen, die gemeinsam individuelle, maßgeschneiderte Behandlungsmethoden für jeden Patienten bzw. jede Patientin entwickeln. Dadurch wird die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen gefördert und ein wesentlicher Beitrag zur medizinisch-therapeutischen Versorgung geleistet. Weitere Informationen unter: www.vkkj.at Rückfragen: VKKJ Presse |
|
VKKJ: (Fast) neuer Name, noch mehr Verantwortung
Optimale Betreuung für junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen Die VKKJ, bisher „Vereinigung zugunsten körper- und mehrfachbehinderter Kinder und Jugendlicher für Wien, Niederösterreich und das Burgenland“, macht es sich seit über 35 Jahren zur Aufgabe, junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen individuell medizinsch-therapeutisch zu betreuen und zu fördern. Dieser Mission trägt der gemeinnützige Verein seit kurzem auch durch die neue Namensgebung „VKKJ - Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche“ Rechnung. „Mit der neuen Ausformulierung wollen wir in der Öffentlichkeit ein noch klareres Zeichen für die Ideen und Ziele der VKKJ setzen, die sich in unserem Leistungsangebot und dem Engagement widerspiegeln. Die verantwortungsbewusste und kompetente Betreuung von Kindern und Jugendlichen bilden dabei die oberste Priorität, und diese findet nun auch in der neuen Bezeichnung ihren Ausdruck“, erklärt Mag. Andreas Steuer, Geschäftsführer der VKKJ. Insgesamt 6.975 jungen Patienten und Patientinnen in Wien und Niederösterreich – um 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr - konnte die VKKJ 2009 auf e-Card mit modernsten Behandlungsmethoden, Einfühlungsvermögen und Zuwendung eine wesentliche Hilfestellung zur Verbesserung ihrer Lebensqualität bieten. In Niederösterreich war durch die Zunahme intensiver Betreuungsfälle und den Abbau alternativer Therapieplätze – sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Nachsorgeambulanzen und Krankenhäusern – das Engagement der VKKJ besonders gefragt. 12,19 Prozent mehr PatientInnen als im Jahr zuvor suchten 2009 Hilfe bei den Betreuungseinrichtungen. Großes Engagement in Niederösterreich Um dem Zustrom weiter gereicht zu werden, wurde und wird das Angebot in Niederösterreich im Sinne der besonderen Menschen, die hier Unterstützung suchen, weiter ausgebaut. Geplant ist die Fertigstellung des Zubaus am Tagesheim für Erwachsene in Wiener Neustadt. Mit Tanz, Musik, Rollenspiel, Kommunikationstraining, Bewegung, Erwachsenenbildung, Gartenarbeit und mehr konnten bislang 28 KlientInnen gleichzeitig betreut werden. Der Umbau schafft für zwölf weitere Männer und Frauen ab 16 Jahren Raum. Durch zum Teil ganz alltägliche Tätigkeiten wie Kochen werden hier motorische Fertigkeiten, kognitive Fähigkeiten, sensorische Erfahrungen, Organisation, Kritikfähigkeit und Belastbarkeit gefördert. Offiziell öffnet im Herbst 2010 das Ambulatorium Eggenburg in Niederösterreich seine Pforten. Im künftig wichtigsten diagnostischen, therapeutischen und Förderungszentrum im Wald- und Weinviertel wird Platz für über 500 Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen zur Verfügung stehen. Für die bestmögliche Betreuung der jungen Menschen übersiedelte das Ambulatorium Wiental von der Märzstraße in die Graumanngasse 7 im 15. Wiener Gemeindebezirk. Im November 2009 konnte das Haus durch Stadträtin Mag.a Sonja Wehsely eröffnet werden. Durch die neugeschaffenen Kapazitäten konnten 2009 um 3,55 Prozent mehr junge Wienerinnen und Wiener als im Vorjahr vom interdisziplinären Therapieangebot der VKKJ profitieren. Mit der Fertigstellung der Adaptierungsarbeiten bietet das Ambulatorium nun auf 1.200m² modernste Infrastrukturen und insgesamt 23 barrierefrei zugängliche Therapieräume. Das Angebot umfasst die interdisziplinäre Betreuung von Frühchen, Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und von körper- und mehrfachhinderten Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 18 Jahren. Frühförderung entscheidend Einen hohen Stellenwert hat die Früherkennung von Entwicklungsverzögerungen, denn sie kann zur Minderung von Krankheitsbildern beitragen und so zur besseren Teilhabe und Integration des Kindes und der Familie im Alltag führen. Auch in den Patientenzahlen spiegelt sich die Bedeutsamkeit der Frühförderung wider, denn 29 Prozent der behandelten Kinder und Jugendlichen sind zwischen 2 und 5 Jahre alt, 39 Prozent zwischen 6 und 10 Jahre. Speziell bei Kindergartenkindern und Vorschülern werden Entwicklungsverzögerungen häufig deutlich, sobald sie sich in Bildungseinrichtungen dem Vergleich zu Gleichaltrigen stellen müssen. Insgesamt sind in den Ambulatorien der VKKJ 200 ÄrztInnen, TherapeutInnen und PsychologInnen im Einsatz, um die jungen PatientInnen bestmöglich zu fördern. Spenden helfen helfen Das weitreichende Betreuungsangebot der neun Ambulatorien finanziert sich aus Verträgen mit den Auftraggebern der VKKJ, das sind die Sozialversicherungsträger, der Fonds Soziales Wien sowie die Sozialabteilung der Niederösterreichischen Landesregierung. Für Neuinvestitionen und größere Erweiterungen ist die VKKJ aber dennoch auf Spenden angewiesen. „Um Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen mit den modernsten Therapien zu unterstützen und die steigenden Patientenzahlen bestmöglich betreuen zu können, sind ständig Neuinvestitionen notwendig. Wir konnten erreichen, dass die VKKJ auf die Liste des Finanzministeriums für begünstigte Spendenempfänger aufgenommen wurde. Das bedeutet, dass Spenden an die VKKJ (für Firmen: Geld- und Sachspenden, für Private: Geldspenden) steuerlich absetzbar sind“, so Andreas Steuer. Ein nächstes Ziel für das Jahr 2010 ist das Erlangen des Spendengütesiegels. Über die VKKJ Die VKKJ, Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche, wurde 1975 als privater Verein von betroffenen Eltern gegründet. Heute bietet die Vereinigung in neun Ambulatorien und einem Tagesheim Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten und Behinderungen die Möglichkeit zur medizinisch-therapeutischen Behandlung auf Krankenschein bzw. e-card. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem interdisziplinären Ansatz aus MedizinerInnen und TherapeutInnen aus verschiedenen Berufsgruppen, die gemeinsam individuelle, maßgeschneiderte Behandlungsmethoden für jeden Patienten bzw. jede Patientin entwickeln. Dadurch wird die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen gefördert und ein wesentlicher Beitrag zur medizinisch-therapeutischen Versorgung geleistet. Weitere Informationen unter: www.vkkj.at Rückfragen: VKKJ Presse |
