MitarbeiterInnen erzählen

Um Ihnen ein kurzen Einblick in unsere Organisation zu bieten, lassen wir unsere MitarbeiterInnen zu Wort kommen. Sie finden hier kurze Interviews, die wir mit unseren MitarbeiterInnen geführt haben, um Ihnen einen Einblick in unsere Kultur und Arbeitsweise zu geben.

Viel Freude beim Lesen!

  • Musik-/Psychotherapeutin Elisabeth Maringer aus dem Ambulatorium Eggenburg erzählt...

    Welche Aufgabe nimmst Du bei VKKJ wahr?

    Ich bin Musik- und Psychotherapeutin im THA Eggenburg.

    Was ist das Schöne an Deinem Beruf?

    Das Reizvolle und Sinnerfüllende daran ist für mich, Familien mit Problemen zu unterstützen und zu sehen, wie Veränderungen ihr Leben erleichtern.

    Mich freut es, bei einer Altersgruppe therapeutischwirken zu können, für die sich Lebensumstände und Beziehungen noch sehr unmittelbar  entwickeln bzw. und verbessern können.

    Was macht die Arbeit mit Kindern/Jugendlichen einzigartig?

    Ich liebe die Spontanität, Direktheit und „Unvorher-eingenommenheit“.

    Was gefällt Dir an der Arbeit bei der VKKJ besonders? Was gefällt Dir weniger?

    Ich mag eine herausfordernde, abwechslungsreiche Arbeitssituation, die meine Kreativität anregt und zum Einsatz bringt. Dabei hätte ich manchmal gerne mehr Zeit und Ruhe bzw. mehr Einflussmöglichkeiten bei der Betreuung von schwierigen Familien.

    Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre bei uns beschrieben?

    Das Arbeitsklima ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Anerkennung für diese schwere Arbeit.

    Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag bei Dir aus?

    Ich stehe drei Stunden vor Dienstbeginn auf und versorge meine noch schulpflichtigen Kinder, bevor ich eine bis eineinhalb Stunden mit Auto oder Zug zu meinem Dienstort anreise. Verrechnungstechnisch ist es so vorgesehen, dass ich zu jeder vollen Stunde für 50 Minuten ein Therapiekind drannehme. Die zehn Minuten dazwischen dienen zur Dokumentation, um das Therapiezimmer aufzuräumen, mir einen Kaffee zu holen oder für WC-Benützung. Therapiefreie Zeiten nütze ich für interdisziplinäre Besprechungen mit KollegInnen, für Telefonate, z.B. zur Termineinteilung oder Erledigungen und für die bezahlte Mittagspause in der Dienstzeit.

    Was würdest du sagen, macht den VKKJ-Spirit für Dich aus?

    Gemeinsames Engagement für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen, die unsere Unterstützung benötigen!

  • Ambulatoriumsleiter Wr. Neustadt Dr. Markus Hartmann erzählt...

    Sie sind Leiter des Ambulatorium Wr. Neustadt, können Sie uns kurz ihren Arbeitsalltag beschreiben..

    Mein Arbeitsalltag besteht aus mehreren Schwerpunkten. Da sind einmal die Termine mit den Familien behinderter Kinder. In einem gemeinsamen Gespräch mit den Eltern versuchen wir, den weiteren Bedarf zu erheben und nötige Schritte einzuleiten. Wichtig ist mir, die Eltern in ihrer Kompetenz und Erfahrung mit ihrem Kind wahrzunehmen und ein gemeinsames Ziel zu formulieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Organisation des Ambulatoriums und die Mitarbeiterführung. Weiters gefällt mir die Möglichkeit, die Zukunft der VKKJ mitgestalten zu können.

    Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre in Ihrem Ambulatorium beschreiben?

    Wir sind ein gutes Team, gut zusammengespielt, haben schon einiges gemeinsam erlebt – das verbindet. Es gibt keine Konkurrenz, jede/jeder traut jeder/jedem zu die Arbeit gut zu erledigen.

    Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders?

    Das Schöne an meinem Arbeitsalltag ist die Kombination zwischen der Arbeit mit behinderten Kindern und deren Familien und der Leitungsfunktion mit der Mitarbeiterführung.

    Welches besondere Therapieangebot findet man in Ihrem Ambulatorium?

    Es geht nicht um ein besonderes Therapieangebot, sondern darum, Therapieinhalte in den Alltag und in die Familie zu integrieren. Das gelingt besonders, weil wir auch Angebote machen können, die nicht auf den Therapieraum beschränkt sind. Außerdem versuchen wir die Familie und das Umfeld in die Arbeit mit den Kindern einzubeziehen.

    Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arbeitsumfeld (Ausstattung der Therapieräume, Therapiematerial etc.)?

    Wr. Neustadt ist ein altes und ehrwürdiges Haus, das renoviert und auf den Stand der Technik gebracht wurde.

    Die Raumauslastung ist sehr dicht, in manchen Berufgruppen gibt es da auch Engpässe, da bräuchten wir eindeutig mehr Räume.

    Die Ausstattung mit Therapiematerial ist gut, und es ist angenehm zu wissen, dass es keine großen Diskussionen gibt, wenn wir etwas Neues brauchen. 

    Was würden Sie sagen macht den VKKJ-Spirit aus?

    ... alles, was nötig ist, wird versucht, um Kinder und Eltern in ihrer Kompetenz wahrzunehmen und zu unterstützen, wo sie Unterstützung brauchen.

  • Logopädin Astrid Hahn aus dem Ambulatorium Amstetten erzählt...

    Welche Aufgaben nimmst Du bei der VKKJ wahr?

    Ich arbeite im Ambulatorium als Logopädin. Meine Aufgabengebiete beinhalten die Diagnostik, das Hörscreening von Kindern sowie die Therapie im Einzel- oder Gruppensetting.

    Was ist das Schöne an Deinem Beruf?

    Das Arbeiten mit Kindern wird nie langweilig. Eine Therapie gestaltet sich jedes Mal anders und lässt viel Raum für Kreativität und Spaß im Umgang mit neu Erlerntem.
    Das Feedback der Eltern und Kinder gibt mir Kraft und Motivation für meine Therapiegestaltung.

    Was macht die Arbeit mit Kindern/Jugendlichen einzigartig?

    Kinder zeigen mir stets wie spannend und erfahrungsreich die Entwicklung sein kann. Für jedes Kind wird eine individuelle Therapie geschaffen. Jede neue Herausforderung hilft mir, mich in meinem Tun und Handeln weiterzubilden und meine Fantasie im Therapiealltag anzukurbeln.

    Was gefällt Dir an der Arbeit bei der VKKJ besonders? Was gefällt Dir weniger?

    • Möglichkeiten sich den Arbeitsalltag selber zu gestalten
    • positiver Rahmen für Gruppentherapien sowie neue Projekte zu kreieren
    •  Zuckerl wie Prämien und bezahlte Mittagspause, Weihnachtsferienregelung
    • interdisziplinäres Team mit Möglichkeiten einer gekoppelten Therapie

    Wie würdest Du die Arbeitsatmosphäre bei uns beschreiben?

    Seitdem ich im Ambulatorium arbeite, habe ich das Arbeitsklima als sehr familiär und freundlich erleben dürfen. Wir verstehen uns sehr gut und einige meiner Kolleginnen sind mir auch als gute Freundinnen ans Herz gewachsen. Es gibt mir Kraft für den Berufsalltag  wenn man am Arbeitsplatz geschätzt wird und sich auf ein starkes Team verlassen kann.

    Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei Dir aus?

    Viel Reden und Lachen in den Therapien mit anschließenden PAUSEN um Kraft zu tanken=)

    Was würdest Du sagen, macht den VKKJ Spirit für Dich aus?

    Was der Sonnenschein für die Blumen, ist das lachende Gesicht für die Menschen.
    (Joseph Addison)

  • Musiktherapeut MMag. Robert Duda aus dem Ambulatorium Liesing erzählt...

    Welche Aufgaben nimmst Du bei der VKKJ wahr?

    Ich bin seit mehr als zwei Jahren Musiktherapeut bei der VKKJ und versorge PatientInnen vor allem in den Bereichen Kommunikation, Sozialkompetenz,Ressourcen und Emotionalität. Musik kann dort gut ansetzen, wo Sprache und Abstraktionsfähigkeit wenig oder gar nicht gebraucht werden; wo nonverbales Kommunizieren in der Beziehungsanbahnung bevorzugt wird. Neben den gewohnten musiktherapeutischen Techniken (Improvisieren, Regulieren,Kreieren, Interagieren etc.) lasse ich meine Erfahrungen als Musiker und Musikproduzent im elektronischen Bereich einfließen. Mittels „neuer Medien“ in der Musiktherapie kann bei einigen Jugendlichen ein Beziehungsaufbau um vieles vereinfacht werden, da man sich dadurch auf einer „vertrauteren“ Ebene begegnen kann. Ich verwende beispielsweise ein Keyboard mit Samplefunktion, eine Gesangsanlage mit Effekten, ein Aufnahmegerät und verschiedenste Musikprogramme am Laptop. So kommt es schon mal vor, dass wir gemeinsam ein Lied komponieren, Rappen oder DJ spielen.
    Neben der expliziten musiktherapeutischen Tätigkeit, bin ich alle zwei Wochen im Freizeittreff für eine Gruppe von ca. zehn Jugendlichen unterstützend tätig.

    Was ist das Schöne an Deinem Beruf?

    Das Schöne ist die zwischenmenschliche Begegnung über das Medium Musik. Der kreative Spielraum ist individuell und vielfältig; dabei sehr vielfältig und es kommt immer wieder zu Überraschungen. Kontaktaufnahme und Kommunikation verlaufen über das Medium Musik oftmals leichter und ungehemmter. Schön ist auch, dass ich Musik „liebe“, weshalb es mir große Freude bereitet mit diesem Werkzeug zu arbeiten und gemeinsam mit den Jugendlichen den Rahmen der wöchentlichen Therapie musikalisch zu gestalten.

    Was macht die Arbeit mit Kindern/Jugendlichen einzigartig?

    Die Arbeit mit den jungen Erwachsenen und ihren Familien ist herausfordernd und gleichzeitig erfrischend. Vor allem der Übergang von der Jugend ins Erwachsenenalter reizt mich. Es ist erfüllend, die Jugendlichen auf ihrem Weg in die Autonomie und Selbstständigkeit zu unterstützen, ihre Ressourcen zu stärken und sie ein Stück weit begleiten zu können.

    Was gefällt Dir an der Arbeit bei der VKKJ besonders? Was gefällt Dir weniger?

    Ich fühle mich im Rahmen der VKKJ gut aufgehoben. Der Austausch im Team sowie innerhalb meiner Berufsgruppe gibt mir Rückhalt für die therapeutische Tätigkeit. Von Seiten der VKKJ fühle ich mich als Mitarbeiter willkommen.

    Wie würdest Du die Arbeitsatmosphäre bei uns beschreiben?

    Streng und strukturiert, dynamisch und professionell und gleichzeitig individuell gestaltbar.

    Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei Dir aus?

    Ich betrete das Ambulatorium, lege in der Garderobe ab, gehe ins Sekretariat um die PatientInnen-Akte und interne Post zu holen, und begebe mich schließlich in meinen Musiktherapieraum. Dort wird der PC für Zeiterfassung und Emailverkehr angeschaltet und der Raum gelüftet. Fortan erwarte ich PatientInnen, lese Akte und schreibe Protokolle.
    In kleinen Pausen und der Mittagspause kann ich Energie tanken und mich mit meinen Kollegen austauschen.

    Was würdest Du sagen, macht den VKKJ-Spirit für Dich aus?

    Es wird viel Wert auf die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Arbeitnehmerzufriedenheit gelegt. Eine gute  Kommunikation, sowohl im Team als auch allgemein im Rahmen der VKKJ, scheint mir einen hohen Stellenwert zu haben.

  • Ärztliche Leiterin Ambulatorium Wiental Dr. Beatrix Blaha-Emich erzählt...

    Sie sind Leiterin des Ambulatoriums Wiental. Können Sie uns kurz Ihren Arbeitsalltag beschreiben?

    Ich finde täglich eine abwechslungsreiche Mischung aus PatientInnenkontakten, MitarbeiterInnenkontakten, administrativer Tätigkeit und Netzwerkaktivitäten vor, das macht Spaß und bietet viele Herausforderungen.

    Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre in Ihrem Ambulatorium beschreiben?

    Die Arbeitsatmosphäre im Ambulatorium Wiental ist freundlich und konzentriert, arbeitsintensiv mit sehr sparsamen Zeitressourcen. Es findet sich stets ein großes Engagement mit  Diskussionsfreudigkeit in den Teambesprechungen.

    Ich empfinde die Stimmung meistens gut, auch Humor hat Platz, viel Hilfsbereitschaft ist vorhanden.

    Durch die Mischung des Teams mit vielen Berufsgruppen ist die Arbeitssituation sehr bereichernd und anregend.

    Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders?

    Mir gefällt diebreite Gestaltungsmöglichkeit für inhaltliche Belange,  die sehr abwechslungsreiche Tätigkeit und die ständige Präsenz von Experten aller Berufsgruppen, die im Ambulatorium arbeiten.

    Welches besondere Therapieangebot findet man in Ihrem Ambulatorium?

    Außerhalb  der“ klassischen Angebote“ bieten wir Sommerlager, Hippotherapie, computerunterstützte Kommunikation, Geschwistergruppen, Psychotherapeutische Fotoprojekte,  Jugendgruppen, Sommeraktivitäten im Ambulatorium mit hohem Kreativinhalt (Graffiti-Workshops, Beatbox-Workshops, Rollstuhl-Tanz ,  ..) an.

    Durch die große Kreativität des gesamten Teams entstehen immer wieder neue Angebote und Ideen, die durch viele Inputs  unserer KlientInnen bereichert werden.

    Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arbeitsumfeld (Ausstattung der Therapieräume, Therapiematerial etc.)?

    Ich bin mit der Ausstattung sehr  zufrieden. Schön wäre es, noch ein bisschen mehr Platz zu bekommen, das würde die Möglichkeiten erweitern und flexibler machen.

    Was würden Sie sagen macht den VKKJ-Spirit aus?

    Aus Tradition gibt es  ein  hohes  Engagement aller Teams  mit großer Verbundenheit zur Organisation, die Philosophie der Behandlungs-und Betreuungskontinuität über Jahre ist bezeichnend für den Stil in unseren Häusern.

  • Physiotherapeutin Maria Gabriele Galoppi aus dem Ambulatorium Strebersdorf erzählt...

    Welche Aufgaben nimmst Du bei der VKKJ wahr?

    Ich arbeite als Physiotherapeutin im Ambulatorium Strebersdorf – und das nicht erst seit ein paar Wochen, ich bin seit 1983 bei der VKKJ.  Ich betreue Säuglinge, Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsverzögerungen sowie mit Körper- und Mehrfachbehinderungen, begleite die Eltern, halte Kontakt mit ihrem Umfeld, wie Kindergarten, Schule usw. Besonderes Augenmerk lege ich auf eine optimale Hilfsmittelversorgung, weil sie die Lebensqualität meiner PatientInnen wirklich verbessert. Daneben gibt es noch allgemeine Aufgaben im und für das Team.  Zusätzlich betreue ich auch immer wieder FH-StudentInnen und KollegInnen aus dem Bobathkurs.

    Was ist das Schöne an Deinem Beruf?

    Ich habe  immer mit Menschen und ihrem konkreten Leben zu tun. Das macht meine Aufgabe spannend und herausfordernd. Langeweile kenne ich nicht. Und auch wenn ich als Physiotherapeutin keine Wunder wirken kann, so gelingt es doch, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu begleiten und ihnen gemeinsam mit ihren Eltern Möglichkeiten zu öffnen.

    Was macht die Arbeit mit Kindern/Jugendlichen einzigartig?

    Sie sind unmittelbar, unvorhersehbar, auf eine besondere Weise motivierbar. Sie sind ehrlich und zeigen mir genau, was gut für sie ist. Und in besonderen Momenten lassen sie mich ihr Vertrauen spüren – das ist etwas elementar Wunderbares. Es gibt Stunden, in denen entsteht ein regelrechter „flow“: Dann geht die Arbeit ganz leicht von der Hand und alles ist in Bewegung.

    Was gefällt Dir an der Arbeit bei der VKKJ besonders? Was gefällt Dir weniger?

    Die VKKJ bietet mir ein hohes Maß an persönlicher Gestaltungsfreiheit, ich erlebe viel Wertschätzung und habe die Chance, auch schwierigste Fälle in einem großen, interdisziplinären Team zu bearbeiten. Das ist schön. Außerdem ist die VKKJ ein verlässlicher Arbeitgeber. Trotzdem gibt es Tage, an denen die Zeit knapp wird, den Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden und alle zusätzlichen Aufgaben zu erfüllen. Manchmal wünsche ich mir weniger Bürokratie und mehr Phasen zum Nachdenken. Toll wäre auch ein Zivildiener, der meinen Kolleginnen und mir bei den unzähligen Hebearbeiten zur Hand geht. Man wird ja noch träumen dürfen.

    Wie würdest Du die Arbeitsatmosphäre bei uns beschreiben?

    Sehr kollegial. Die flachen Hierarchien machen es uns leicht, einander auf Augenhöhe zu begegnen.

    Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei Dir aus?

    Im Mittelpunkt stehen natürlich die Therapie mit den Säuglingen, Kindern und Jugendlichen und die nicht zu unterschätzende Elternarbeit. Für all das muss vieles vorbereitet und im wahrsten Sinn des Wortes bewegt werden. Ich weiß gar nicht, wie viele Kilogramm ich an einem Arbeitstag hebe. Viel Zeit nehmen die Dokumentation, das Organisieren von Hilfsmitteln, das Schreiben von Befürwortungen, die zahllosen Telefonate und E-Mails und auch die Verwaltungsarbeit in Anspruch. Und eines darf man nicht vergessen: Neben Freude über Entwicklungen und dem gemeinsamen Lachen gibt es auch die Stunden, in denen ich die Tränen von Kindern und Eltern und manchmal auch meine eigenen, verborgenen trocknen muss.

    Was würdest Du sagen, macht den VKKJ-Spirit für Dich aus?

    Das Gefühl, dass wirklich alle gemeinsam für die Kinder und Jugendlichen da sein und sie nach besten Kräften unterstützen wollen – ganzheitlich, zugewandt und angepasst an deren individuelle Bedürfnisse.

  • Leiterin Tagesheim Wr. Neustadt Claudia Steinschauer erzählt...

    Sie sind LeiterIn des Tagesheims Wr. Neustadt, können Sie uns kurz Ihren Arbeitsalltag beschreiben?

    Meine Hauptaufgabe liegt im Management und in der Organisation. Jeden Morgen beginnt der Tag mit einem Jour fixe gemeinsam mit den MitarbeiterInnen.

    Selbstverständlich freut es mich, unterstützend in der Betreuung tätig zu sein.

    Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre im Tagesheim beschreiben?

    Die Arbeitsatmosphäre im Tagesheim ist sehr familiär. Respekt und Wertschätzung innerhalb des Teams sind mir sehr wichtig.

    Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders?

    Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Mein neuer Aufgabenbereich als Leitung ist sehr abwechslungsreich.

    Welches besondere Therapieangebot findet man in Ihrem Tagesheim?

    Neben den üblichen Angeboten, bieten wir eine Reihe von verschiedenen Aktivitäten an. Wir bieten einen Theaterworkshop, Bewegung, Tanz, Meditation, Schwimmen, einen Chor und noch vieles mehr an. Für mich ist es daher wichtig, dass meine MitarbeiterInnen sich stetig weiterbilden.

    Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arbeitsumfeld (Ausstattung der Therapieräume, Therapiematerial etc.)?

    Ich bin sehr zufrieden. Unser Gruppenräume und auch mein Büro sind groß, hell und freundlich gestaltet.

    Was würden Sie sagen macht den VKKJ-Spirit aus?

    Der VKKJ-Spirit kommt durch jede/n einzelne/n MitarbeiterIn deren Bereitschaft sich, neue Aufgaben zu stellen und sich weiterzubilden. Dies wäre ohne Unterstützung der Geschäftsleitung nicht möglich.

    Was aus meiner Sicht noch den VKKJ-Spirit ausmacht: „ ES ZÄHLT DER MENSCH!“

  • Behindertenbegleiterin Petra Liehsbauer aus dem Tagesheim Wr. Neustadt erzählt...

    Welche Aufgaben nimmst Du bei der VKKJ wahr?

    Mein Aufgabenbereich ist die Betreuung und Versorgung unsere Klienten/Innen in physiologischer und psychologischer Weise. Ebenso unterstützte ich unserer Leiterin Frau Steinschauer, in meiner Funktion als Stellvertreterin.

    Was ist das Schöne an Deinem Beruf?

    Die Arbeit mit und am Menschen  ist  eine sehr abwechslungsreiche und spannende Aufgabe. Oft kann dies mit Emotionen verbunden sein. Speziell dann wenn man durch eine gezielte Förderung eine Verbesserung bei einem/er Klienten/in , wenn auch nur in kleinen Schritten, erzielen kann.

    Was macht die Arbeit mit KlientInnen verschiedenen Alters einzigartig?

    Die offensichtliche Neugierde und die Freude am Erlernen und Entdecken von neuen Fähigkeiten und Funktionen.

    Wie würdest Du die Arbeitsatmosphäre bei uns beschreiben?

    Im Tagesheim der VKKJ herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Ebenso habe ich das Gefühl, dass unserer Arbeit auch von der Geschäftsleitung  gewürdigt wird. Der Umgang untereinander ist achtsam und würdevoll.

    Wie zufrieden bist Du mit unseren Therapieräumen?

    Die Gruppenräume im Tagesheim sind groß und hell/freundlich eingerichtet.

    Was macht die VKKJ einzigartig?

    Dass das Wohl der Klienten/innen im Vordergrund steht. Die Wertschätzung der Geschäftsführung mir als Mitarbeiterin gegenüber ist sicht- und spürbar.

    Was bedeutet interdisziplinäre Arbeit für Dich?

    Für mich bedeutet interdisziplinäres Arbeiten, eine Themen und Berufsgruppen übergreifende Zusammenarbeit.